Terminübersicht April 2026

Terminübersicht der vor dem Landgericht Mainz stattfindenden Strafverfahren  

für den Zeitraum vom 01.04.2026 bis zum 30.04.2026

(Stand: 20.03.2026)

 

Erstinstanzliche Verfahren:

 

Mittwoch, 01. April 2026

3. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201

09:30 Uhr besonders schwere Brandstiftung u.a. (3 KLs 3500 Js 22455/25)

Fortsetzungen am:

09.04.2026, 09:30 Uhr, Saal 201

17.04.2026, 09:30 Uhr, Saal 201

23.04.2026, 09:30 Uhr, Saal 201

30.04.2026, 09:30 Uhr, Saal 201

Sachverhalt:

Dem 25-jährigen Hauptangeklagten wird u. a. Anstiftung zur besonders schweren Brandstiftung sowie versuchte räuberische Erpressung vorgeworfen. Er soll seinen Mitangeklagten im Juni 2025 dazu aufgefordert haben, vor einem Wohnhaus in Ober-Olm einen Brand am Fahrzeug eines Zeugen zu legen. Der Hauptangeklagte beabsichtigte, den Zeugen später damit zu erpressen. Absprachegemäß habe der Mitangeklagte in der darauffolgenden Nacht mittels Diesel oder Heizöl das Fahrzeug des Geschädigten in Brand gesetzt.

Kurze Zeit später habe das Fahrzeug in Flammen gestanden; diese seien auch auf das nebenstehende Fahrzeug übergegriffen und hätten bei Alarmierung der Feuerwehr nur wenige Minuten später bereits in Vollbrand gestanden. Das Übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus, vor dem die Fahrzeuge gestanden hatten, habe nur durch Löschmaßnahmen der Feuerwehr verhindert werden können. Neben den beiden Fahrzeugen, die vollständig ausbrannten, soll es aufgrund der Rußanhaftungen zu Schäden an zwei weiteren – in der nebenstehenden Garage befindlichen – Fahrzeugen gekommen sein. Insgesamt sei ein Gesamtschaden von ca. 210.000 € entstanden. Zudem soll es zu Schäden an der Bausubstanz und den Fenstern des Wohngebäudes gekommen sein; aufgrund der erforderlichen Teilsanierung des Hauses sei dieses für etwa zwei Monate nicht bewohnbar gewesen.

Um den Geschädigten unter dem Eindruck des Brandes als Geldquelle zu nutzen, habe der Hauptangeklagte sodann im August 2025 dem Zeugen anonym eine WhatsApp-Nachricht mit einer Videosequenz übersandt, in welcher die brennenden Fahrzeuge vor dem Anwesen zu sehen gewesen seien. In einer weiteren Textnachricht habe er ihn bedroht und dazu aufgefordert, 100.000 € zu bezahlen. Für die Übergabe des Geldes, die am nächsten Tag erfolgen sollte, habe der Hauptangeklagte eine gesondert verfolgte Person kontaktiert, die für ihre Dienste mit 1.000 € entlohnt werden sollte. Das Geld wurde dem gesondert Verfolgten allerdings nicht durch den Zeugen selbst, sondern durch einen verdeckt ermittelnden Polizeibeamten übergeben. Der gesondert Verfolgte konnte unmittelbar danach gestellt und festgenommen werden. Auch der Hauptangeklagte konnte noch in derselben Nacht festgenommen werden und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft.

Der Mitangeklagte, der dem Vorwurf einer schweren Brandstiftung ausgesetzt ist, befindet sich seit Mitte September 2025 ebenfalls in Untersuchungshaft.

 

Freitag, 10. April 2026

5. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201

09:30 Uhr räuberischer Diebstahl (5 KLs 3500 Js 27837/25)

Fortsetzungen am: 

14.04.2026, 09:30 Uhr, Saal 201

20.04.2026, 09:30 Uhr, Saal 201

Sachverhalt: 

Die Staatsanwaltschaft legt dem 55-jährigen Angeklagten zur Last, Mitte September 2025 in einem Supermarkt in Mainz-Finthen zunächst zwei Schachteln Zigaretten aus dem Verkaufstresen entwendet zu haben. Ein Mitarbeiter des Geschäfts, der von einem Zeugen über den Diebstahl informiert worden war, sei dem Angeklagten, welcher die Filiale bereits verlassen hatte, nachgeeilt. Nach Aufforderung zur Herausgabe der Zigarettenpackungen habe der Angeklagte eine Packung auf den Boden geworfen.

Der Filialmitarbeiter sei sodann in den Supermarkt zurückgekehrt, wo ihn der Zeuge darüber unterrichtet habe, dass es sich um zwei Zigarettenpackungen gehandelt habe. Aus diesem Grund sei der Mitarbeiter erneut zu dem Angeklagten nach draußen gegangen, um von ihm auch die Rückgabe der zweiten Packung zu verlangen. Der Angeklagte soll daraufhin eine halbvolle Glasflasche aus seiner Jackentasche gezogen und über seinen Kopf erhoben haben. Sodann sei er damit in Richtung des Zeugen gelaufen, der – unter dem Eindruck der Drohung – zurück in die Filiale geflüchtet sei.

Der Angeklagte befindet sich seit Mitte Oktober 2025 in Untersuchungshaft.

 

Dienstag, 14. April 2026

3. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201

09:30 Uhr besonders schwerer Raub (3 KLs 3441 Js 9019/24 jug)

Fortsetzungen am: 

16.04.2026, 09:30 Uhr, Saal 201

22.04.2026, 09:30 Uhr, Saal 201

Sachverhalt:

Dem heute 21-jährigen Angeklagten wirft die Staatsanwaltschaft u.a. besonders schweren Raub und Körperverletzung sowie gewerbsmäßiges Handeltreiben mit Cannabis vor. 

So soll er im Januar 2023 gemeinsam mit einer unbekannten weiteren Person zu einem Casino in Bingen begeben haben und dort 700 € erbeutet haben. Hierbei soll es durch die beiden zum Einsatz einer Waffe sowie Reizgas gekommen sein. 

Im Jahr 2022 soll der Angeklagte im Alter von 17 Jahren in zwei Fällen mit Cannabisprodukten Handel getrieben haben. 

Darüber hinaus soll der Angeklagte im Dezember 2023 einem Zeugen mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, wodurch dieser Verletzungen sowie Schmerzen davongetragen habe.

Aufgrund des zum Teil noch jugendlichen Alters des Angeklagten zu den Tatzeitpunkten im Jahr 2022 ist die Hauptverhandlung samt Verkündung der Entscheidung nichtöffentlich.

 

Donnerstag, 16. April 2026

1. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201

09:00 Uhr Versuch d. Totschlag u.a. (1 Ks 3100 Js 4219/23)

Fortsetzungen am:

28.04.2026, 09:00 Uhr, Saal 201

29.04.2026, 09:00 Uhr, Saal 201

05.05.2026, 09:00 Uhr, Saal 201

06.05.2026, 09:00 Uhr, Saal 201

Sachverhalt: 

Dem heute 26-jährigen Angeklagten aus Langen (Hessen) wird versuchter Totschlag mit gefährlicher Körperverletzung vorgeworfen. Die Tat soll sich Mitte Februar 2023 in Bingen am Rhein ereignet haben.

Dem Vorwurf liegt der folgende Sachverhalt zugrunde: Gemeinsam mit dem später Geschädigten soll sich der Angeklagte in einem Vereinsheim aufgehalten und dort Alkohol konsumiert zu haben. Er habe sich im Laufe des Abends dazu entschlossen, den Zeugen mit dem von dem Angeklagten mitgeführten Klappmesser anzugreifen. Mit einer heftigen Bewegung habe er sodann von vorne in den Bereich des Brustkorbs auf den Zeugen eingestochen. Der Geschädigte habe sodann die Flucht ergriffen und sei vor dem Angeklagten davongerannt. Er sei von diesem verfolgt und bedroht worden. Der Zeuge sei während der Verfolgung mehrfach hinten im Rücken und Hüftbereich mit dem Messer getroffen worden. Schließlich habe der Zeuge erfolgreich fliehen können.

Durch die Tathandlungen habe der Geschädigte Schnittverletzungen an der Brustkorbvorderseite, am Rücken sowie Becken und Schmerzen erlitten.

 

Dienstag, 21. April 2026

3. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201 

09:30 Uhr schwerer Raub u.a. (3 KLs 3441 Js 32313/24 jug) 

Fortsetzungen am:

28.04.2026, 09:30 Uhr, Saal 201

29.04.2026, 09:30 Uhr, Saal 201

Sachverhalt:

Den drei Angeklagten im Alter von 16 bis 19 Jahren wird vorgeworfen, gemeinsam mit anderen – noch unbekannten Tätern – im Dezember 2024 in einer Wohnung in Ingelheim einen Zeugen, der sich zusammen mit dem Wohnungsinhaber in der Wohnung aufgehalten habe, mit einem Baseballschläger zusammengeschlagen und mehrere Gegenstände des Wohnungsinhabers, u.a. elektronische Geräte sowie Bargeld, entwendet zu haben. Sie sollen den Zeugen, dessen Tasche sie ebenfalls an sich genommen haben, sodann in einen PKW gebracht, ihm gedroht und mit ihm losgefahren sein. Schließlich sei der Zeuge in Mainz an einer Tankstelle wieder freigelassen zu haben. 

Der in der Wohnung lebende Zeuge habe sich vor den Angreifern verstecken können.

 

Dienstag, 21. April 2026

5. Strafkammer (große Strafkammer) - Saal 201

09:30 Uhr schwere Brandstiftung u.a. (5 KLs 3300 Js 2656/25) 

Fortsetzungen am: 

05.05.2026, 09:30 Uhr, Saal 201

06.05.2026, 09:30 Uhr, Saal 201

19.05.2026, 09:30 Uhr, Saal 201

20.05.2026, 09:30 Uhr, Saal 201

Sachverhalt:

Dem 45-jährigen Beschuldigten, der im Tatzeitraum an einer paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie gelitten haben soll, legt die Staatsanwaltschaft zur Last, im September 2024 in seiner Wohnung in Bingen am Rhein krankheitsbedingt an mehreren Stellen Unrat entzündet zu haben. Aufgrund der daraufhin entstandenen Rauchentwicklung sei eine Zeugin auf das Geschehen aufmerksam und habe den Notruf verständigt. Die Feuerwehr habe die noch vorhandenen Glutnester löschen können. Infolge der Tathandlungen des Beschuldigten sei ein leichter Schaden am Boden des Wohnzimmers entstanden.

Im August 2025 soll der Beschuldigte zudem in derselben Wohnung die Deckenlampe heruntergerissen haben, wodurch der Deckenputz beschädigt worden sei.

Der Beschuldigte ist seit dem 03.11.2025 vorläufig in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Mit der nun vorliegenden Antragsschrift begehrt die Staatsanwaltschaft seine dauerhafte Unterbringung nach § 63 StGB.

 

Donnerstag, 30. April 2026

1. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201

10:00 Uhr gefährliche Körperverletzung u.a. (1 KLs 3500 Js 28288/25 (2))

Fortsetzungen am: 

13.05.2026, 09:00 Uhr, Saal 201

01.06.2026, 09:00 Uhr, Saal 201

05.06.2026, 09:00 Uhr, Saal 201

09.06.2026, 09:00 Uhr, Saal 201

10.06.2026, 09:00 Uhr, Saal 201

Sachverhalt:

Dem 43-jährigen Angeklagten wird Körperverletzung und gefährliche Körperverletzung in mehreren Fällen sowie Beleidigung und mehrfache Bedrohung vorgeworfen.

So soll er im März 2025 auf dem Bahnhofsvorplatz in Mainz einem Zeugen, der dort an der Straßenbahnhaltestelle wartete, mehrere Faustschläge ins Gesicht versetzt haben. Hierdurch habe der Geschädigte eine blutende Wunde an der Unterlippe erlitten sowie zwei Zähne verloren.

Im April 2025 soll der Angeklagte sodann einem anderen Zeugen – ebenfalls auf dem Vorplatz des Mainzer Hauptbahnhofs – mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, wodurch der Zeuge am Auge verletzt worden sei.

Im Juli 2025 habe der Angeklagte auf der Rolltreppe des Mainzer Hauptbahnhofs einem Zeugen Pfefferspray ins Gesicht gesprüht und eine Glasflasche gegen dessen Kopf geschlagen. Der Geschädigte habe durch diese Handlungen u. a. Reizschmerzen am Auge sowie eine Schwellung am Hinterkopf erlitten.

Im August letzten Jahres soll der Angeklagte darüber hinaus einem ihm unbekannten Zeugen in der Mainzer Innenstadt von hinten in die Kniekehle getreten und hierdurch Schmerzen verursacht haben.

Nur einen Monat später soll der Angeklagte einen anderen Zeugen in der Römerpassage bedroht haben, ihm eine „Abreibung“ zu verpassen. Er sei dem Zeugen beim Verlassen der Römerpassage gefolgt, bis eine dritte Person eingeschritten sei.

Ebenfalls im September 2025 habe der Angeklagte in einem Supermarkt in Mainz einen Zeugen als „Hurensohn“ beschimpft und geäußert, dass er dessen Mutter „ficken“ würde. Im Anschluss habe er dem Zeugen mit einer vollen Wasserflasche einen Schlag gegen den Kopf versetzt, wodurch der Geschädigte Schmerzen an der Schläfe erlitt.

Darüber hinaus wird dem Angeklagten vorgeworfen, Anfang Oktober 2025 in einem Bus den Geschädigten aus dem Vorfall vom August 2025 wiedererkannt und diesem gegenüber geäußert zu haben: „Jetzt habe ich dich!“. Der Zeuge soll daraufhin aus dem Bus ausgestiegen sein; der Angeklagte, der im Bus verblieb, habe den Zeugen mit einer „Schnittbewegung“ des Fingers über seiner Kehle bedroht.

Zuletzt soll der Angeklagte, der sich im Mitte Oktober 2025 in der psychiatrischen Abteilung eines Mainzer Krankenhauses befand, gegenüber einer Zeugin geäußert haben, dass sie eine „scheiß Dreckschlampe“ sei und er sie umbringen werde. Einer anderen Zeugin soll er mit den Worten gedroht haben: „Du scheiß Hure. Ich bring dich um. Wenn ich hier rauskomme, werde ich euch alle umbringen.“

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Angeklagte an einer paranoiden Schizophrenie leidet und zu den Tatzeitpunkten vermindert schuldfähig war. Er ist seit Mitte Oktober 2025 vorläufig in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Die Staatsanwaltschaft strebt nun die dauerhafte Unterbringung des Angeklagten gemäß § 63 StGB an.

 

 

Berufungsverfahren:

Donnerstag, 02. April 2026

2. Strafkammer (kleine Strafkammer) – Saal 111

09:00 Uhr Fahren ohne Fahrerlaubnis (2 NBs 3200 Js 6632/25) 

 

6. Strafkammer (kleine Strafkammer) – Saal 14

09:00 Uhr Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort (6 NBs 3200 Js 7064/25)

13:30 Uhr Fahren ohne Fahrerlaubnis (6 NBs 3200 Js 9390/24) 

 

Montag, 13. April 2026

7. Strafkammer (kleine Strafkammer) – Saal 14

09:00 Uhr Gefährliche Körperverletzung (7 NBs 3500 Js 29932/23) 

13:30 Uhr sexuelle Belästigung (7 NBs 3100 Js 5419/25)    

 

Dienstag, 14. April 2026 

2. Strafkammer (kleine Strafkammer) – Saal 14

09:00 Uhr Fahren ohne Fahrerlaubnis (2 NBs 3200 Js 17651/25)

11:30 Uhr Vergehen nach § 95 Abs. 1 Nr. 1 des Aufenthaltsgesetzes (2 NBs 3500 Js 15939/24)

 

Donnerstag, 16. April 2026

2. Strafkammer (kleine Strafkammer) – Saal 111

09:00 Uhr Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte u.a. (2 NBs 3500 Js 29992/24)

 

6. Strafkammer (kleine Strafkammer) – Saal 14

09:00 Uhr Urkundenfälschung gem. § 267 Abs. 1 StGB (6 NBs 3500 Js 22509/24) 

13:00 Uhr gefährliche Körperverletzung (6 NBs 3200 Js 2473/24) 

 

Montag, 20. April 2026

3. Strafkammer (kleine Jugendkammer) – Saal 201

09:30 Uhr gefährliche Körperverletzung (3 NBs 3444 Js 80949/23 jug) 

13:00 Uhr räuberische Erpressung (3 NBs 344 Js 81176/23 jug)

 

Donnerstag, 23. April 2026

2. Strafkammer (kleine Strafkammer) – Saal 111

13:30 Uhr Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte u.a. (2 NBs 3500 Js 13231/24) 

 

Montag, 27. April 2026

7. Strafkammer (kleine Strafkammer) – Saal 14

09:00 Uhr Raub (7 NBs 3500 Js 31730/21) 

13:30 Uhr Exhibitionistische Handlungen (7 NBs 3100 Js 17783/23 (2))

 

Donnerstag, 30. April 2026

2. Strafkammer (kleine Strafkammer) – Saal 111 

09:00 Uhr Gefährliche Körperverletzung (2 NBs 3662 Js 1240/24)

 

6. Strafkammer (kleine Strafkammer) – Saal 14

13:30 Uhr Fahren ohne Fahrerlaubnis (6 NBs 3200 Js 1942/25) 

 

 

FORTSETZUNGSTERMINE BEREITS BEGONNENER STRAFVERFAHREN:

 

 

5. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201

Beginn des Verfahrens: 15.12.2025 Verbrechen nach §29a BtMG (5 KLs 3300 Js 22982/24)

Fortsetzung am: 01.04.2026, 12:30 Uhr, Saal 201

 

3. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201

Beginn des Verfahrens: 05.02.2026 Brandstiftung (3 KLs 3100 Js 11090/25 (2))

Fortsetzung am: 15.04.2026, 09:30 Uhr, Saal 201

 

5. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201

Beginn des Verfahrens: 13.03.2026 Verbrechen nach § 29a BtMG (5 KLs 3300 Js 261/25) 

Fortsetzungen am: 

16.04.2026, 09:30 Uhr, Saal 201

17.04.2026, 09:30 Uhr, Saal 201

23.04.2026, 09:30 Uhr, Saal 201

28.04.2026, 09:30 Uhr, Saal 201

29.04.2026, 09:30 Uhr, Saal 201

 

 

1. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201

Beginn des Verfahrens: 19.03.2026 Totschlag (1 Ks 3113 Js 24308/25) 

Fortsetzungen am: 

01.04.2026, 10:00 Uhr, Saal 201

08.04.2026, 10:00 Uhr, Saal 201

20.04.2026, 09:00 Uhr, Saal 201

22.04.2026, 09:00 Uhr, Saal 201

23.04.2026, 09:00 Uhr, Saal 201

04.05.2026, 09:00 Uhr, Saal 201

07.05.2026, 09:00 Uhr, Saal 201

11.05.2026, 09:00 Uhr, Saal 201

12.05.2026, 09:00 Uhr, Saal 201

 

1. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201

Beginn des Verfahrens: 24.03.2026 Diebstahl gem. § 244 StGB (1 KLs 3500 Js 4376/25)

Fortsetzung am: 02.04.2026, 09:00 Uhr, Saal 201

 

3. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201

Beginn des Verfahrens: 30.03.2026 sexuellen Missbrauch von Kindern (sexuelle Handlungen an Kindern) (3 NBs 3100 Js 23679/23) 

Fortsetzung am: 02.04.2026, 09:30 Uhr, Saal 201

 

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