Terminübersicht September 2021

Terminübersicht der vor dem Landgericht Mainz stattfindenden Strafverfahren

für den Zeitraum vom 01.09.2021 bis zum 30.09.2021

(Stand 24.08.2021)

Erstinstanzliche Verfahren:

 

Dienstag, 07. September 2021

1. Strafkammer (große Strafkammer) - Saal 201 -

10:00 Uhr     gefährliche Körperverletzung

 

Fortsetzung am:         09.09.2021, 09:00 Uhr, Saal 201

                                   13.09.2021, 09.00 Uhr, Saal 201

                                   14.09.2021, 09.00 Uhr, Saal 201

Sachverhalt:

Dem 24-jährigen Angeklagten wird Körperverletzung, gefährliche Körperverletzung, Sachbeschädigung sowie Körperverletzung mit Todesfolge vorgeworfen.

Am 03.06.2020 soll der Angeklagte in Mainz in alkoholisiertem Zustand ohne ersichtlichen Grund einem an einer Straßenbahnhaltestelle wartenden Zeugen zwei Kopfnüsse gegen die Stirn verpasst haben.

Am 10.10.2020 soll der Angeklagte in alkoholisiertem Zustand am Hauptbahnhof in Mainz mit einem Zeugen in Streit geraten sein. In der Folge soll es zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein. Der Zeuge soll sich rückwärts vom Angeklagten weg entfernt haben. Dennoch soll der Angeklagte dem Zeugen derart heftig mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, dass der Zeugen zu Boden fiel und ungebremst mit dem Kopf aufgeschlagen sein soll. Aufgrund hierdurch verursachter Blutungen im Schädelinnere soll der Zeuge später – trotz Rettungsversuchen – verstorben sein.

Am 16.11.2020 soll der Angeklagte in Mainz ohne Veranlassung gegen den Aufsteller eines Geschäfts getreten haben. Dieser soll hierdurch umgefallen und gegen die Fensterscheibe gefallen sein. Hierdurch sollen Fensterscheibe und Aufsteller beschädigt worden sein.  Es soll insgesamt ein Sachschaden von rund 1.770 € entstanden sein.

Am 25.11.2020 soll der Angeklagte am Hauptbahnhof in Mainz sich von hinten einem Zeugen genähert und ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Sodann soll der Angeklagte mit einem gesondert Verfolgten auf den Zeugen weiter mit der Faust eingeschlagen haben. Der Zeuge soll Schmerzen, eine geschwollene Nase und Hämatome an den Lippen davon getragen haben. Am selben Tag zu einem späteren Zeitpunkt soll der Angeklagte am Mainzer Hauptbahnhof auf eine Zeugin zugegangen und dieser ohne rechtfertigenden Anlass mehrfach mit der flachen Hand sowie mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. In beiden Fällen soll der Angeklagte in alkoholisiertem Zustand gehandelt haben.

Der Angeklagte ist bereits mehrfach, zum Teil einschlägig, vorbestraft. Er hat sich zur Sache bisher nicht eingelassen.

 

Mittwoch, 08. September 2021

5. Strafkammer (große Strafkammer) - Saal 201 -

09:00 Uhr     schwere Brandstiftung

 

Fortsetzung:                17.09.2021, 9.00 Uhr, Saal 201

                                    24.09.2021, 9.00 Uhr, Saal 201

Sachverhalt:

Es handelt sich um ein sogenanntes Sicherungsverfahren (§ 413 StPO), bei welchem sich aufgrund bestehender Schuldunfähigkeit oder verminderter Schuldfähigkeit der Angeklagten die Frage stellt, ob eine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet werden muss.

Dem 37-jährigen Angeklagten wird vorgeworfen, zwischen dem 10.02.2021 und dem 03.03.2021 in Mainz sich im Zustand der Schuldunfähigkeit wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Bedrohung, versuchte Sachbeschädigung und schwere Brandstiftung schuldig gemacht zu haben.

Am 10.02.2021 soll der Angeklagte im Hausflur herumgeschrien und mit Müll geworfen haben, sodass die Polizei alarmiert worden war. Als die Polizei versuchte auf den Angeklagten einzureden, beleidigte er einen der Polizeibeamten und drohte ihm damit, ihm in den Hals zu stechen, sofern er in die Wohnung komme. Der Angeklagte soll hierbei leicht alkoholisiert gewesen sein.

Am 21.02.2021 soll der Angeklagte sein Mobiltelefon zunächst bei einer Tankstelle zum Aufladen abgegeben haben. Nachdem er es wieder abgeholt haben soll, soll er erneut kurze Zeit später zur Tankstelle zurückgekehrt sein und behauptet haben, der dort arbeitende Zeuge habe diese beschädigt, sodass es nicht mehr funktioniere. Während der darauffolgenden verbalen Auseinandersetzung soll der Angeklagte mit seinem Gürtel gegen die Scheibe im Inneren der Tankstelle sowie gegen ein Plakat geschlagen haben. Hierdurch soll kein Schaden entstanden sein.

Am 01.03.2021 soll sich der Angeklagte in einer Sparkassenfiliale in Mainz aufgehalten haben und Geld von der Mitarbeiterin gefordert haben. Als die Mitarbeiterin die Bankkarte verlangt haben soll, soll er diese beleidigt haben. Als er aufgefordert worden sein soll, die Bank zu verlassen, soll er mit der Faust gegen die Scheibe des Bedienschalters geschlagen haben. Während des Schlags soll er gerufen haben, er werde die Scheibe einschlagen und die Zeugin umbringen. Zudem soll er gegen weitere Gegenstände geschlagen haben.

Der Angeklagte soll in einem Ein-Zimmer-Appartement in einem Haus mit ca. 100 Wohnungen und 230 Menschen in Mainz gewohnt haben. Am 02.03.2021 soll er brennbare Gegenstände in seiner Wohnung mit einer unbekannten Zündquelle entzündet haben. Die Wohnung des Angeklagten soll in der Folge des Brandes nicht mehr bewohnbar gewesen sein. Weitere 16 Wohnungen sollen durch den Brand zumindest teilweise beschädigt worden sein. Es soll ein Schaden von geschätzt 140.000 € entstanden sein.

Der Angeklagte ist bisher strafrechtlich noch nicht in Erscheinung getreten. Hinsichtlich der Vorfälle am 10.02.2021, 21.02.2021 und 01.03.2021 zeigte sich der Angeklagte geständig. Er bestreitet allerdings, den Brand verursacht zu haben.

 

Mittwoch, 15. September 2021

5. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201

9.00 Uhr          Verbrechen nach § 29a BtMG

 

Fortsetzung am:           16.09.2021, 9.00 Uhr, Saal 201

                                     21.09.2021, 9.00 Uhr, Saal 201

                                     23.09.2021, 9.00 Uhr, Saal 201                               

Sachverhalt:

Angeklagte sind drei Männer im Alter von 32, 39 und 35 Jahren. Dem 32-jährigen und dem 35-jährigen Angeklagten wird unerlaubter Handel Betäubungsmitteln in nicht geringer im Zeitraum 08.09.2016 bis 16.09.2016 in Mainz und Umgebung vorgeworfen. Der 39-jährige Angeklagte soll hierzu Hilfe geleistet haben.

Hierfür sollen der 32- und der 35-jährige Angeklagte rund 7 Kilogramm Marihuana in der Wohnung eines Zeugen gelagert haben. Hierfür sollen sie diesem 1.000 € bezahlt haben. Der 39-jährige Angeklagte soll im September 2016 dabei geholfen haben, das Marihuana zur Geruchseindämmung in Plastiktüten zu verpacken. Der 32-jährige Angeklagte soll am 15.09.2021 sodann 2 Kilogramm Marihuana an unbekannte Abnehmer veräußert haben.

Alle Angeklagten haben die Tat bestritten. Lediglich der 32-jährige Angeklagte ist bisher strafrechtlich in Erscheinung getreten.

 

Freitag, 17. September 2021

1. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201

9.00 Uhr           Versuch des Totschlags

 

Fortsetzung am:           24.09.2021, 9.00 Uhr, Saal 201

                                     27.09.2021, 9.00 Uhr, Saal 201

                                     30.09.2021, 9.00 Uhr, Saal 201

Sachverhalt:

Es handelt sich um ein sogenanntes Sicherungsverfahren (§ 413 StPO), bei welchem sich aufgrund bestehender Schuldunfähigkeit oder verminderter Schuldfähigkeit der Angeklagten die Frage stellt, ob eine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet werden muss.

Dem 33-jährigen Angeklagten wird versuchter Totschlag sowie gefährliche Körperverletzung vorgeworfen, wobei er im Zustand der Schuldunfähigkeit gehandelt haben soll.

Am 06.02.2021 soll sich der Angeklagte, welcher mit dem Zeugen gemeinsam ein Haus in getrennten Wohnungen bewohnte, durch das gemeinsame Treppenhaus zur Wohnungstür des Zeugen begeben haben. Diese soll offen gestanden haben. Nachdem der Zeuge den Angeklagten gefragt haben soll, was los sei, soll der Angeklagte diesem in Tötungsabsicht mit einem rund 500 Gramm schweren Schonhammer mehrfach auf den Kopf geschlagen haben. In dem darauffolgenden Gerangel soll der Angeklagte zudem mit der Hand an den Hals des Zeugen gegriffen und mit Tötungsabsicht so fest zugedrückt haben, dass dieser keine Luft mehr bekommen haben soll. Dem Zeugen soll es gelungen sein, sich aus dem Griff des Angeklagten zu entwinden und aus der Wohnung zu laufen und im öffentlichen Raum, um Hilfe gebeten zu haben.

Der Zeuge soll mehrere Platzwunden, Hämatome sowie ein leichtes Schädel-Hirn-Trauma davongetragen haben. Zudem soll es zu diversen Hautabschürfungen und –rötungen gekommen sein.

Der Angeklagte ist nicht vorbestraft. Er hat sich zur Tat eingelassen.

 

Montag, 20. September 2021

3. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201

9.00 Uhr            Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion u.a.

 

Fortsetzung am:          22.09.2021, 9.00 Uhr, Saal 201

Sachverhalt:

Den beiden Angeklagten (31 und 27 Jahre alt) wird besonders schwerer Diebstahl sowie das Herbeiführen von Sprengstoffexplosionen (zum Teil als als Versuch) in 10 Fällen vorgeworfen.

Zu einem nicht näher eingrenzbaren Tag vor dem 19.06.2020 sollen die beiden Angeklagten den Tatplan gefasst haben, sich durch das Aufsprengen von Geldautomaten eine dauerhafte Einnahmequelle zu verschaffen. In der Folge soll es in 10 Fällen dazu gekommen sein, dass die Angeklagten an unterschiedlichen Orten Geschäftsräume von Banken betreten haben sollen und dort zunächst mittels Brecheisen die Bedienmodule aufhebelt haben, um sodann im Inneren Sprengstoff zu platzieren und den Automaten mittels Zündschnur zum Explodieren gebracht zu haben.

Im Einzelnen soll es zu folgenden Fällen gekommen sein:

Am 19.06.2020 sollen die Angeklagten in Mayen 173.740 € erbeutet haben.

Am 10.07.2020 sollen sie in einer Sparkasse in Koblenz 133.760 € erbeutet haben.

Am 06.08.2020 sollen sie in Dannstadt-Schauernheim 4.570 € erbeutet haben.

Am 08.08.2020 sollen sie in Lathen 24.820 € erbeutet haben.

Am 11.08.2020 sollen sie in Worms-Pfeddersheim versucht haben, den Geldautomaten zu sprengen. Dies soll allerdings nicht möglich gewesen sein. Sie sollen den Tatort ohne Beute verlassen haben.

Am 15.08.2020 sollen sie in Mühlheim-Kärlich 139.805 € erbeutet haben.

Am 20.08.2020 sollen sie in Limburgerhof 159.600 € erbeutet haben.

Am 28.08.2020 sollen sie in Kirchheimbolanden 362.240 € erbeutet haben.

Am 18.09.2020 sollen sie in Oberhausen-Schmachtendorf versucht haben, einen Geldautomaten zu sprengen. Da dies nicht gelungen sein soll, sollen sie den Tatort ohne Beute verlassen haben.

Am 31.10.2020 sollen sie in Neheim versucht haben, einen Geldautomaten zu sprengen. An der weiteren Tatausführung sollen sie jedoch durch die Auslösung der Vernebelungsmaschine sodann gehindert gewesen sein.

In allen Fällen soll zudem ein jeweils erheblicher Sachschaden entstanden sein.

Insgesamt sollen die Angeklagten einen Betrag in Höhe von 997.935 € erbeutet haben. Die verursachten Sachschäden sollen sich auf 1.842.750 € belaufen.

Der 31-jährige Angeklagte ist bereits mehrfach im In- und Ausland strafrechtlich in Erscheinung getreten. Der 27-jährige Angeklagte ist in Deutschland bisher nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten. Allerdings ist er in den Niederlanden bereits mehrfach vorbestraft.

Beide Angeklagte haben sich zu den Vorwürfen bisher nicht eingelassen.

 

Dienstag, 21. September 2021

1. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201

9.00 Uhr           Vergewaltigung

 

Fortsetzung am:       22.09.2021, 9.00 Uhr, Saal 201

Sachverhalt:

Dem 40-jährigen Angeklagten wird Vergewaltigung in 2 Fällen vorgeworfen.

Er soll zu einem nicht mehr genau feststellbaren Zeitpunkt im Jahr 2015 sowie zu einem Zeitpunkt Ende 2016/Anfang 2017 seine ehemalige Lebensgefährtin in deren gemeinsamer Wohnung gegen deren Willen ausgezogen und mir ihr – trotz ausdrücklicher Verweigerung – den Beischlaf vollzogen haben.

Der Angeklagte ist nicht vorbestraft. Er hat sich bisher zur Sache nicht eingelassen.

 

Dienstag, 21.September 2021

3. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201

9.00 Uhr          Körperverletzung u.a.

 

Fortsetzung am:        30.09.2021, 9.00 Uhr, Saal 201

Sachverhalt:

Es handelt sich um ein sogenanntes Sicherungsverfahren (§ 413 StPO), bei welchem sich aufgrund bestehender Schuldunfähigkeit oder verminderter Schuldfähigkeit der Angeklagten die Frage stellt, ob eine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet werden muss.

Dem 36-jährigen Angeklagten wird versuchte gefährliche Körperverletzung, Sachbeschädigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Bedrohung im Zustand der Schuldunfähigkeit vorgeworfen.

Am 16.09.2020 soll der Angeklagte einem Pflasterstein gegen ein geparktes Fahrzeug geworfen haben. Der Schaden soll sich auf 5000 € belaufen. Am selben Tag soll er erneut mit einem Pflasterstein auf die Motorhaube eines weiteren Fahrzeugs geworfen haben. Der Fahrer des Fahrzeugs befand sich zu diesem Zeitpunkt auf den Fahrersitz. Der Stein soll die Windschutzscheibe auf der Fahrerseite getroffen haben. Daraufhin soll der Zeuge das Fahrzeug gestartet haben, um sich in Sicherheit zu bringen. Der Angeklagte soll daraufhin den Pflasterstein erneut gegen das sich entfernende Fahrzeug geworfen haben. Hierdurch soll ein Sachschaden in Höhe von 1500 € entstanden sein.

Als die sodann verständigte Polizei den Angeklagten Rahmen einer Personenkontrolle angetroffen haben soll, soll er versucht haben einen der Polizeibeamten mit seinen Fäusten im Gesicht zu treffen. Als er durch die Polizeibeamten zu Boden gebracht worden sein soll, soll erheblichen Widerstand geleistet haben.

Am 18.10.2020 soll der Angeklagte in der Fußgängerzone in Mainz einer ihm unbekannten Zeugin mit einer leeren PET-Flasche dreimal auf den Kopf geschlagen haben. Diese soll einen Schock, starke Kopfschmerzen und mehrere Beulen erlitten haben.

Am 20.02.2021 soll der Angeklagte einer Zeugin ohne rechtfertigenden Grund mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen haben. Diese soll eine schmerzhafte Beule erlitten haben. Eine weitere Zeugin, welche dieser zu Hilfe gekommen sein soll, soll der Angeklagte mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Hierdurch soll der Zeugin ein Stück Zahn abgebrochen sein und sie soll ein Hämatom im Gesicht erlitten haben.

Am selben Tag zu einem späteren Zeitpunkt soll der Angeklagte auf einen uniformierten Polizeibeamten zugelaufen und diesen mit der flachen Hand gegen die Brust geschlagen haben. Im Rahmen seiner Ingewahrsamnahme soll er mit dem Fuß gegen die Innenseite der Streifenwagentür getreten haben. Des Weiteren soll er einige Male um sich gespuckt und die Polizeibeamten bedroht haben.

Der Angeklagte ist bereits mehrfach, zum Teil einschlägig, strafrechtlich in Erscheinung getreten. Zum Teil hat sich der Angeklagte geständig eingelassen.

 

Mittwoch, 29. September 2021

3. Strafkammer (große Strafkammer - Jugendkammer) – Saal 201

9.00 Uhr           sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen u.a.

Sachverhalt:

Angeklagt ist ein 56-jähriger Mann. Diesem wird vorgeworfen, im Zeitraum 15.02.2019 bis 16.02.2021 sich wegen sexuellem Missbrauch von Schutzbefohlenen, sexuellem Missbrauch von Kindern sowie der Herstellung und dem Besitz von kinderpornograhischen Schriften schuldig zu sein.

Der Angeklagte soll in Mainz und anderenorts im Rahmen seiner Tätigkeit als Erzieher in verschiedenen Kindertagesstätten als kinderpornographisch zu bewertende Aufnahme von den dortigen Kindern gefertigt haben. Des Weiteren soll er vereinzelt Kinder unsittlich, unter anderem im Intimbereich, berührt haben.

Des Weiteren soll der Angeklagte auf seinen Laptops bzw. Festplatten zahlreiche kinder- und jugendpornographische Dateien abgespeichert haben.

Der Angeklagte ist bisher nicht vorbestraft. Er hat sich bisher zur Sache nicht eingelassen.

 

Berufungsverfahren:

 

Donnertag, 02. September 2021

6. Strafkammer (kleine Strafkammer) - Saal 14 -

09:00 Uhr     Betrug

 

2. Strafkammer (kleine Strafkammer) - Saal 111 -

09:00 Uhr     Diebstahl

 

Montag, 06. September 2021

7. Strafkammer (kleine Strafkammer) - Saal 14 -

09:00 Uhr     Erschleichens von Leistungen

 

Dienstag, 07. September 2021

2. Strafkammer (kleine Strafkammer) - Saal 14 -

09:00 Uhr     Urkundenfälschung

13:30 Uhr     Diebstahl

 

Donnerstag, 09. September 2021

2. Strafkammer (kleine Strafkammer) - Saal 111 -

09:00 Uhr      Versuch der gefährlichen Körperverletzung

 

6. Strafkammer (kleine Strafkammer) - Saal 14 -

09:00 Uhr     Fahrlässige Tötung

Dienstag, 14. September 2021

2. Strafkammer (kleine Strafkammer) - Saal 14 -

09:00 Uhr     Gefährliche Körperverletzung

 

Donnerstag, 16. September 2021

2. Strafkammer (kleine Strafkammer) - Saal 111 -

09:30 Uhr     Gefährliche Körperverletzung

 

Donnerstag, 23. September 2021

6. Strafkammer (kleine Strafkammer) - Saal 14 -

09:00 Uhr     Besonders schwerer Fall des Diebstahls

 

2. Strafkammer (kleine Strafkammer) – Saal 111 –

09:00 Uhr     Vergewaltigung

 

Montag, 27. September 2021

7. Strafkammer (kleine Strafkammer) - Saal 14 -

09:00 Uhr     Vergehens nach § 29 Abs. 1 Ziffer 1 BtMG

 

Donnerstag, 30. September 2021

6. Strafkammer (kleine Strafkammer) - Saal 14 -

09:00 Uhr     Bedrohung

13:30 Uhr     Vergehens nach § 29 BtMG

 

FORTSETZUNGSTERMINE BEREITS BEGONNENER STRAFVERFAHREN:

                       

1. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201 -

Beginn des Verfahrens:         04.05.2021 (Untreue)

 

Fortsetzungen am:     06.05.2021, 10:00 Uhr, Saal 201

                                    20.05.2021, 10:00 Uhr, Saal 201

                                    01.06.2021, 10:00 Uhr, Saal 201

                                    15.06.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    24.06.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    29.06.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    01.07.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    06.07.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    08.07.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    27.07.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    05.08.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    10.08.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    17.08.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    19.08.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    06.09.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    16.09.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    23.09.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

 

5. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201 -

Beginn des Verfahrens:         22.06.2021 (Sexuelle Nötigung mit Gewalt)

 

Fortsetzungen am:     30.06.2021, 10:30 Uhr, Saal 201

                                    02.07.2021, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    07.07.2021, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    26.07.2021, 08:00 Uhr, Saal 201

                                    03.08.2021, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    09.08.2021, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    02.09.2021, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    03.09.2021, 09:00 Uhr, Saal 201

                                   


** Ende der Liste **