Terminübersicht November 2021

Terminübersicht der vor dem Landgericht Mainz stattfindenden Strafverfahren

für den Zeitraum vom 02.11.2021 bis zum 30.11.2021

Terminübersicht der vor dem Landgericht Mainz stattfindenden Strafverfahren
für den Zeitraum vom 02.11.2021 bis zum 30.11.2021

(Stand 19.10.2021)

 

Erstinstanzliche Verfahren:

 

Mittwoch, 03. November 2021

1. Strafkammer (Schwurgericht) – Saal 201

09:00 Uhr     Versuchter Totschlag u.a.

 

Fortsetzungen am:     05.11.2021, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    12.11.2021, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    17.11.2021, 09:00 Uhr, Saal 201                   

 

Sachverhalt:

Der 25-jährigen Angeklagten wird schwere Körperverletzung, Beleidigung und versuchter Totschlag vorgeworfen. Am 02.04.2021 soll es in Oppenheim auf ein Aufeinandertreffen von drei Fahrzeugen mit jeweils 2 Insassen gekommen sein. In einem der Fahrzeuge soll sich auf dem Beifahrersitz die Angeklagte befunden haben. Aufgrund der beengten Wegeverhältnisse soll es zwischen den Fahrzeuginsassen zu Unstimmigkeiten über die Frage des Zurücksetzens einzelner Fahrzeuge gekommen sein soll.

Die Angeklagte soll daraufhin eine der Zeuginnen mit diversen Ausdrücken beleidigt haben. In der Folge soll es zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sein, im Zuge dessen die Angeklagte der Zeugin mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen haben soll. Sodann soll es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Beiden gekommen sein. Die Angeklagte soll hierbei ein Einhandmesser gezogen haben und während der Schläge gegenüber der Zeugin in der Hand gehalten haben, um die Schlagkraft zu erhöhen. Hierbei soll die Zeugin durch das Messer im Gesicht verletzt worden sein. Ein weiterer Zeuge soll sich zwischen die streitenden Frauen gestellt haben. Die Angeklagte soll diesem daraufhin, ebenfalls mit dem Messer in der Hand, gegen den Brustbereich geschlagen haben. Hierdurch soll der Zeuge eine kleine Schnittwunde davongetragen haben.

Einige Sekunden später soll die Angeklagte sodann der vorgenannten Zeugin in deren Gesicht gespuckt und erneut mündliche beleidigt haben, worauf die beiden Frauen erneut aufeinander losgegangen sein sollen. Hierbei soll die Angeklagte mit dem Messer der Zeugin in den rechten Halsbereich gestochen haben. Anschließend soll die Angeklagte von den weiteren anwesenden Zeugen zunächst zu Boden gebracht worden sein. Anschließend soll sich mit einem weiteren gesondert Verfolgten vom Tatort entfernt haben. Die Geschädigte soll lebensbedrohliche Verletzung erlitten, aber durch ärztliche Hilfe überlebt haben.

Die Angeklagte ist bereits geringfügig vorbestraft. Die Angeklagte hat sich zur Tat eingelassen, diese allerdings nicht vollumfänglich eingeräumt.

 

Dienstag, 09. November 2021

3. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201

14.00 Uhr     Gefährliche Körperverletzung

 

Fortsetzungen am:     16.11.2021, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    23.11.2021, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    30.11.2021, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    07.12.2021, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    14.12.2021, 09:00 Uhr, Saal 201              

  

Sachverhalt:

Dem 49-jährigen Angeklagten wird Vergewaltigung, Körperverletzung in drei Fällen, gefährliche Körperverletzung, Bedrohung in zwei Fällen, Nötigung sowie versuchte Nötigung, Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung sowie Freiheitsberaubung vorgeworfen.

Fall 1:

An einem nicht näher bestimmbaren Abend Anfang Dezember 2020 soll der Angeklagte seine ehemalige Lebensgefährtin in Bingen abgeholt und zusammen zu ihrer Wohnung gefahren im Landkreis Bernkastel-Wittlich sein. Nachdem beide zu Bett gegangen waren, soll der Angeklagte mit seiner ehemaligen Lebensgefährtin gegen deren ausdrücklichen Willen den Geschlechtsverkehr vollzogen haben.

Fall 2:

Am 15.01.2021 soll der Angeklagte bei seiner damals schon ehemaligen Lebensgefährtin an deren Wohnungstür in Bingen Sturm geklingelt haben. Nachdem er die Wohnung betreten haben soll, soll zunächst ein Gespräch stattgefunden haben, sodann soll der Angeklagte geäußert haben: „… du machst mich kaputt, jetzt mache ich dich kaputt“ und ihr mit beiden Händen die Luft abgedrückt haben. Sodann soll der Angeklagte ein Küchenmesser an sich genommen haben, die Zeugin in den Würgegriff genommen haben und sie mit dem Tod bedroht haben.

Fall 3:

Am Abend des 07.02.2021 soll der Angeklagte seiner ehemaligen Lebensgefährtin im Schlafzimmer ihrer Wohnung aufgelauert haben, nachdem er die Wohnung gegen deren Willen betreten haben soll. Der Angeklagte soll der Zeugin, als sie das Schlafzimmer betreten haben soll, einen Elektroschocker an den Hals gehalten haben und sie erneut mit dem Tode bedroht haben. Anschließend soll er ihr mit dem Elektroschocker einen Stromimpuls versetzt haben. Während dessen soll er in der anderen Hand eine Pistole gehalten haben.

Fall 4:

Auf Zureden der Zeugin soll der Angeklagte anschließend eingewilligt haben, zusammen mit ihr zur Polizei zu fahren. Hierfür soll er ihre Hände mit Handschellen gefesselt haben und gesagt haben „damit du mir nicht wegrennst“. Sodann soll sich der Angeklagte mit der Zeugin in die Tiefgarage zu ihrem Fahrzeug begeben haben. Daraufhin soll er mit der Zeugin in Richtung Weiler in die Weinberge gefahren sein. Erneut soll er ihr währenddessen mit dem Tod gedroht haben. Um sie sodann zum Aussteigen zu veranlassen, soll er die Zeugin mit seiner Pistole bedroht haben. Sodann soll er sich mit der Zeugin zu seinem eigenen dort abgestellten Pkw begeben haben und ihr gesagt haben, sie würden jetzt nach Spanien fahren, wobei er ihr die Pistole an den Kopf gehalten haben soll.

Im Auto soll der Angeklagte ihr die Handfesseln gelöst, sie jedoch weiterhin mit der Pistole bedroht haben. Auf der Autobahnauffahrt soll die Zeugin ihren Gurt gelöst und sich aus dem Auto gefallen lassen haben. Der Angeklagte soll sie sodann eingeholt und sie festgehalten und ihr mehrfach wuchtig gegen den Kopf geschlagen haben. Anschließend soll er sie zurück ins Auto gezerrt und mit hoher Geschwindigkeit weitergefahren sein. Da die Brille der Zeugin zuvor zerstört worden sein soll, soll die Zeugin den Angeklagten dazu gebracht haben, nochmals zu ihrer Wohnung zu fahren. Auf dem Weg zu Wohnung soll es der Zeugin gelungen sein, den Angeklagten zu überreden, noch ihr eigenes Auto zu holen und umzuparken. Während der Angeklagte kurz das Fahrzeug verlassen haben soll, soll es ihr gelungen sein, die Polizei zu rufen. Als beide sodann an der Wohnung der Zeugin angekommen sein sollen, soll die Polizei bereits vor Ort gewesen sein. Daraufhin soll der Angeklagte zunächst geflüchtet sein.

Der Angeklagte ist bereits mehrfach strafrechtlich in Erscheinung getreten. Der Angeklagte hat sich bisher zu den Vorwürfen nicht eingelassen.

 

Mittwoch, 10. November 2021

5. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201

09:00 Uhr     Verbrechens nach § 30a BtMG                   

 

Fortsetzung am:         12.11.2021, 09:00 Uhr, Saal 201

 

Sachverhalt:

Dem 44-jährigen Angeklagten wird unerlaubter Betäubungsmittelhandel in drei Fällen, Betäubungsmittelbesitz in zwei Fällen sowie das Fahren ohne Fahrerlaubnis vorgeworfen.

Der Angeklagte soll am 13.03.2019 Haschisch, Marihuana, Amphetamin sowie Ecstasytabletten von einem unbekannten Abnehmer erworben haben und diese in Mainz in seinem Fahrzeug bei sich geführt haben. Hierbei soll er das Fahrzeug ohne Fahrerlaubnis geführt haben.

Am 14.03.2019 soll der Angeklagte in seiner Wohnung in Mainz über rund 50 Gramm Amphetamin verfügt haben, welches zum Weiterverkauf bestimmt gewesen sein soll. Zudem soll er dort 0,8 Gramm Marihuana sowie einen Joint mit 1,2 Gramm zum Eigenkonsum aufbewahrt haben.

Am 27.03.2019 soll der Angeklagten in seiner Hosentasche 0,2 Gramm Marihuana in Mainz bei sich geführt haben.

Strafrechtlich ist der Angeklagte bereits erheblich, auch einschlägig, vorbestraft. Zum Teil hat der Angeklagte die Vorwürfe eingeräumt.

 

Donnerstag, 11. November 2021

3. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201

09:00 Uhr     Verbrechens nach § 29a BtMG

 

Fortsetzungen am:     18.11.2021, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    25.11.2021, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    02.12.2021, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    09.12.2021, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    16.12.2021, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    20.12.2021, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    06.01.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    13.01.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    20.01.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    27.01.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    03.02.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    07.02.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    10.02.2022, 09.00 Uhr, Saal 201

                                    17.02.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    24.02.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                 

Sachverhalt:

Die Staatsanwaltschaft wirft einem 25-Jährigen sowie zwei 33-Jährigen vor, in Wöllstein und anderen Orten ab November 2020 unerlaubt mit Betäubungsmittel Handel getrieben zu haben und hierbei eine Schusswaffe oder einen ähnlichen Gegenstand bei sich geführt zu haben.

Einer der 33-jährigen Angeklagten soll für die regelmäßige Lieferung von Marihuana, Kokain und Amphetamin gesorgt haben. Die Lagerung soll in einer Halle in Wöllstein erfolgt sein. Für die Anmietung der Halle sowie den Transport der Betäubungsmittel soll der 25-jährige Angeklagte zuständig gewesen sein. Anschließend sollen alle drei Angeklagten die Betäubungsmittel gewinnbringend veräußert haben. Zudem soll der 25-jährige Angeklagte sowie einer der 33-jährigen Angeklagten Amphetamin sowie Haschisch selbst hergestellt und anschließend veräußert haben. In Folge dessen soll es im Zeitraum 19.11.2020 bis 17.02.2021 zu 17 Betäubungsveräußerungen gekommen sein.

Die beiden 33-Jährigen sind bisher strafrechtlich nicht in Erscheinung getreten. Der 25-jährige Angeklagte ist bereits, allerdings nicht einschlägig, vorbestraft. Die Angeklagten haben sich zu den Vorwürfen bisher nicht eingelassen.

 

Montag, 15. November 2021

1. Strafkammer (Schwurgericht) – Saal 201

09:00 Uhr     Totschlags

 

Fortsetzungen am:     18.11.2021, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    29.11.2021, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    30.11.2021, 09:00 Uhr, Saal 201

 

Sachverhalt:

Es handelt sich um ein sogenanntes Sicherungsverfahren (§ 413 StPO), bei welchem sich aufgrund bestehender Schuldunfähigkeit oder verminderter Schuldfähigkeit des Angeklagten die Frage stellt, ob eine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet werden muss.

Die Staatsanwaltschaft Mainz wirft dem 32-jährigen Angeklagten vor, am 24.02.2021 in Gensingen im Zustand der Schuldunfähigkeit einen anderen Menschen getötet zu haben.

Der Angeklagte soll am 24.02.2021 aus ungeklärter Ursache mit seinem Vater in Streit geraten sein. Im Verlauf der Streitigkeit soll der Angeklagte seinem Vater ohne Veranlassung mehrfach mit einem Hammer gegen den Kopf geschlagen haben. Hierdurch soll der Geschädigte unter anderem mehrere Schädelbrüche erlitten haben. Zudem soll der Angeklagte seinem Vater mit einem Küchenmesser mehrere Einstiche am Hals zugefügt haben. Der Geschädigte verstarb infolge eines Schädel-Hirn-Traumas.

Der Angeklagte ist bereits mehrfach, insbesondere wegen Körperverletzungsdelikten, vorbestraft. Der Angeklagte hat sich bisher zur Sache nicht eingelassen.

 

Mittwoch, 17. November 2021

5. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201

09:00 Uhr     Gefährlicher Körperverletzung

 

Fortsetzungen am:     22.11.2021, 09:00 Uhr, Saal 201

 

Sachverhalt:

Es handelt sich um ein sogenanntes Sicherungsverfahren (§ 413 StPO), bei welchem sich aufgrund bestehender Schuldunfähigkeit oder verminderter Schuldfähigkeit der Angeklagten die Frage stellt, ob eine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet werden muss.

Die 36-jährige Angeklagte soll am 15.04.2018 und am 05.09.2018 in Mainz drei gefährliche Körperverletzungen sowie 2 Bedrohungen begangen haben.

Am 15.04.2018 soll die Angeklagte sich auf einem Kinderspielplatz in Mainz aufgehalten haben. Dort soll sie auf zwei 10-jährigen Kinder zugegangen sein und mit einem Feuerzeug herumgefuchtelt und gedroht haben, die beiden anzuzünden. Zudem soll sie ein Küchenmesser aus ihrer Hosentasche gezogen und mit dem Daumen über ihre Kehle gestrichen haben. Die beiden Kinder sollen sich bedroht gefühlt haben.

Am 05.09.2021 soll sich die Angeklagte auf dem Bahnhofsvorplatz in Mainz aufgehalten haben. Sie soll ohne rechtfertigenden Grund mit der Faust einen dort sitzenden Zeugen ins Gesicht geschlagen haben. Als der Zeuge versucht haben soll, sein Gesicht mit seinen Händen zu schützen, soll die Angeklagten aufgestanden und ihm mit dem beschuhten Fuß gegen den Kopf getreten haben. Der Zeuge soll eine Jochbeinprellung und Hautabschürfungen erlitten haben.

Nachdem die alarmierte Polizei vor Ort eingetroffen sein und die Beschuldigte angesprochen haben soll, soll diese zu den Polizeibeamten gesagt haben, sie sollen still sein, sonst werde sie ihn „auch kaputt schlagen“.

Die Angeklagte soll während der Taten im Zustand der Schuldunfähigkeit gehandelt haben.

 

Montag, 22. November 2021

1. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201

09:00 Uhr     Körperverletzung u.a.

 

Fortsetzung am:         25.11.2021, 09:00 Uhr, Saal 201

          

Sachverhalt:

Es handelt sich um ein sogenanntes Sicherungsverfahren (§ 413 StPO), bei welchem sich aufgrund bestehender Schuldunfähigkeit oder verminderter Schuldfähigkeit des Angeklagten die Frage stellt, ob eine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet werden muss.

Der 40-jährigen Angeklagten wird zweifache Körperverletzung vorgeworfen, wobei sie im Zustand der Schuldunfähigkeit gehandelt haben soll.

Die Angeklagte soll sich am 27.01.2019 in Worms vor einer Kirche aufgehalten haben und Toilettenpapier um die Kirchenpfosten gewickelt haben. Als eine Zeugin sie aufgefordert haben soll, dies zu unterlassen, soll sie diese mehrfach mit der Faust geschlagen und am Ohr sowie am Ellenbogen getroffen haben. Die Zeugin soll Schmerzen und Hämatome erlitten haben.

Am 06.07.2019 soll die Angeklagte auf dem Marktplatz in Worms einer Zeugin ohne Veranlassung ins Gesicht geschlagen haben. Die Zeugin soll durch den Schlag zu Boden gegangen sein und eine Nasenbeinfraktur erlitten haben. Die Beschuldigte soll hierbei mit einem Promillewert von 1,16 gehandelt haben.

Die Angeklagte ist bisher nicht vorbestraft. Die Angeklagte hat sich zur Sache nur teilweise eingelassen.

 

Berufungsverfahren:
 

Dienstag, 02. November 2021

2. Strafkammer (kleine Strafkammer) - Saal 14 -

09:00 Uhr     Betrug

 

Donnerstag, 04. November 2021

2. Strafkammer (kleine Strafkammer) - Saal 111 -

08:30 Uhr     Fahren ohne Fahrerlaubnis

13:00 Uhr     Vergehens nach § 29 BtMG

 

Montag, 08. November 2021

6. Strafkammer (kleine Strafkammer) - Saal 14 -

09:00 Uhr     Trunkenheit im Verkehr

 

Dienstag, 09. November 2021

2. Strafkammer (kleine Strafkammer) - Saal 14 -

09:00 Uhr     Betrug

12:30 Uhr     Beleidigung

 

Montag, 15. November 2021

7. Strafkammer (kleine Strafkammer) - Saal 14 -

10.00 Uhr     Misshandlung von Schutzbefohlenen

 

Donnerstag, 18. November 2021

6. Strafkammer (kleine Strafkammer) - Saal 14 -

10:00 Uhr     Körperverletzung

 

Montag, 22. November 2021

6. Strafkammer (kleine Strafkammer) - Saal 14 -

09:00 Uhr     Fahrens ohne Fahrerlaubnis

 

Donnerstag, 25. November 2021

6. Strafkammer (kleine Strafkammer) - Saal 14 -

09:00 Uhr     Körperverletzung

 

Montag, 29. November 2021

7. Strafkammer (kleine Strafkammer) - Saal 16 -

09:00 Uhr     Bedrohung

 

FORTSETZUNGSTERMINE BEREITS BEGONNENER STRAFVERFAHREN:

                       

1. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201 -

Beginn des Verfahrens:         04.05.2021 (Untreue)

Fortsetzungen am:     06.05.2021, 10:00 Uhr, Saal 201

                                    20.05.2021, 10:00 Uhr, Saal 201

                                    01.06.2021, 10:00 Uhr, Saal 201

                                    15.06.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    24.06.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    29.06.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    01.07.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    06.07.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    08.07.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    27.07.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    05.08.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    10.08.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    17.08.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    19.08.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    06.09.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    16.09.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    23.09.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    28.09.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    26.10.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    04.11.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    11.11.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    16.11.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

                                    23.11.2021, 09:30 Uhr, Saal 201

 

3. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201 -

Beginn des Verfahrens:         20.09.2021 (Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion u.a.)

Fortsetzungen am:     22.09.2021, 09:00 Uhr

                                    06.10.2021, 09:00 Uhr

                                    18.10.2021, 09:00 Uhr

                                    20.10.2021, 09:00 Uhr

                                    25.10.2021, 09:00 Uhr

                                    27.10.2021, 09:00 Uhr

                                    03.11.2021, 09:00 Uhr

                                    05.11.2021, 09:00 Uhr

                                    08.11.2021, 09:00 Uhr

                                    10.11.2021, 09:00 Uhr

                                    15.11.2021, 09:00 Uhr

                                    17.11.2021, 09:00 Uhr

                                    22.11.2021, 09:00 Uhr

                                    24.11.2021, 09:00 Uhr

                                    29.11.2021, 09:00 Uhr

                                    01.12.2021, 09:00 Uhr

                                    06.12.2021, 09:00 Uhr

                                    08.12.2021, 09:00 Uhr

 

5. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201 -

Beginn des Verfahrens:         19.10.2021 (Verbrechens nach § 29a BtMG)

Fortsetzungen am:     29.10.2021, 09:00 Uhr

                                    05.11.2021, 09:00 Uhr

                                    19.11.2021, 09:00 Uhr

                                   

2. Strafkammer (kleine Strafkammer) – Saal 14 –

Beginn des Verfahrens:         26.10.2021 (Betruges u.a.)

Fortsetzung am:         05.11.2021, 09:00 Uhr

 

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