Pressemitteilung

Strafverfahren wegen Urkundenfälschung im Zusammenhang mit der Nürburgringaffäre

In dem Strafverfahren gegen einen Schweizer Staatsbürger wegen Urkundenfälschung im Zusammenhang mit der Nürburgringaffäre hat die 1. Große Strafkammer den Angeklagten freigesprochen. Die Kammer konnte sich aufgrund der Beweisaufnahme nicht die für eine Verurteilung des Angeklagten erforderliche Überzeugung bilden.

Die Staatsanwaltschaft hatte 150 Tagessätze zu je 120,- EUR wegen Urkundenfälschung beantragt, wobei wegen rechtsstaatswidriger Verfahrensverzögerung 45 Tagessätze als vollstreckt gelten sollen. Der Verteidiger beantragte einen Freispruch.