Terminübersicht Oktober 2022

Terminübersicht der vor dem Landgericht Mainz stattfindenden Strafverfahren

für den Zeitraum vom 01.10.2022 bis zum 31.10.2022

(Stand 20.09.2022)

Erstinstanzliche Verfahren:

Dienstag, 04. Oktober 2022
1. Strafkammer (Schwurgericht/große Strafkammer) – Saal 201

09:00 Uhr     Versuch des Mordes

Fortsetzungen am:     13.10.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    17.10.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    03.11.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    08.11.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

Sachverhalt:
Dem 40-jährigen Angeklagten wird versuchter Mord sowie gefährliche Körperverletzung vorgeworfen.

Er soll sich am 11.04.2022 in Mainz dem Geschädigten von hinten genähert und diesem mit einem Messer in den Hals geschnitten haben. Hierdurch soll der Geschädigte eine tiefe Schnittwunde erlitten haben, die genäht worden musste. Hintergrund des Angriffs soll gewesen sein, dass der Geschädigte mit der Frau des Angeklagten eine Affäre gehabt haben soll.

Nach dem Schnitt soll der Angeklagte versucht haben, weiter auf den Zeugen in Richtung dessen Kopfes einzustechen und gerufen haben „Ich bringe dich um“. Die Stichversuche soll der Geschädigte allerdings abgewehrt haben. Der Angeklagte soll sodann festgehalten und weggezogen worden sein. Er soll versucht haben, sich wieder loszureißen und auf den Geschädigten zuzugehen. Als weitere Zeugen hinzukamen soll sich der Angeklagte losgerissen und die Tatörtlichkeit verlassen haben.

Der Angeklagte ist bisher strafrechtlich nicht in Erscheinung getreten. Er hat sich zu den Tatvorwürfen bisher nicht eingelassen.

Mittwoch, 05. Oktober 2022
3. Strafkammer (Große Strafkammer) – Saal 201

09:00 Uhr     Körperverletzung

Fortsetzungen am:     10.10.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                   12.10.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

Sachverhalt:
Dem 46-jährigen Angeklagten wird Körperverletzung, Hausfriedensbruch, Bedrohung und versuchte Nötigung vorgeworfen. Hierbei soll er aufgrund einer Erkrankung im Zustand verminderter Schuldfähigkeit gehandelt haben.

Am 16.10.2017 soll der Angeklagte sich in der Wohnung eines Zeugen in Weiler aufgehalten haben und soll um 02:10 Uhr nachts das Schlafzimmer des Zeugen betreten haben. Nachdem der Zeuge ihn aufgefordert haben soll, das Schlafzimmer zu verlassen, soll er diesem nicht nachgekommen sein. Er soll vielmehr ohne Anlass sodann auf den Zeugen eingeschlagen haben. Dieser soll hierbei Schmerzen und Kratzer erlitten haben. Der Zeuge soll sodann den Angeklagten zunächst festgehalten haben. Nachdem er ihn wieder losgelassen haben soll, soll dieser ihm gedroht haben, ihm ein Messer in den Hals zu stechen.

Am 09.02.2018 soll der Angeklagte den selben Zeugen sowie einen weiteren Zeugen um Geld gebeten haben. Dieser soll abgelehnt haben. Um den Zeugen zur Geldherausgabe zu zwingen, soll er ihm mit den Worten „Wenn ihr mir kein Geld leiht, dann kann ich euch kaputt schlagen oder abstechen“ gedroht haben. Die Zeugen sollen ihm dennoch kein Geld gegeben haben.

Es ist nicht bekannt, ob der Angeklagte vorbestraft ist oder sich zur Tat geäußert hat.

Dienstag, 18. Oktober 2022
1. Strafkammer (Große Strafkammer) – Saal 201

09:00 Uhr     Vergewaltigung

Fortsetzung am:         26.10.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

Sachverhalt:
(Es handelt sich um das ursprünglich für den 19.07.2022 angesetzte Strafverfahren)
Dem 35-jährigen Angeklagten wird Vergewaltigung und Körperverletzung vorgeworfen.

Am 30.12.2019 soll es zwischen dem Angeklagten und seiner Lebensgefährtin zu einem verbalen Streit gekommen sein. Im Verlauf des Streites soll der Angeklagte sie gepackt und zu Boden gebracht haben. Er soll sie über sein Knie gelegt und Ihr mehrfach mit der flachen Hand auf ihr Hinterteil geschlagen haben. Kurz darauf soll er seine Lebensgefährtin gepackt und sie auf die Couch geschubst haben. Er soll sie anschließend – gegen ihren Willen –

ausgezogen und ihr mehrfach in die Pobacken gebissen haben. Anschließend soll er von der Zeugin abgelassen haben. Kurz darauf soll er in das Zimmer zurückgekehrt sein und die Lebensgefährtin zunächst von der Couch hochgezogen und sie anschließend wieder darauf geschubst haben, wo sie zum Liegen gekommen sein soll. Er soll sie anschließend erneut ausgezogen und versucht haben, Geschlechtsverkehr mit der Zeugin zu vollziehen. Die Zeugin soll ihn weggestoßen und aufgefordert haben, aufzuhören. Dennoch soll der Angeklagte nachfolgend gegen den Willen der Zeugin mit dieser den Geschlechtsverkehr vollzogen haben.

Der Angeklagte ist strafrechtlich bisher nicht in Erscheinung getreten. Der Angeklagte hat die Vorwürfe bestritten.

Mittwoch, 19. Oktober 2022
1. Strafkammer (Schwurgericht/große Strafkammer) – Saal 201

09:00 Uhr     Mord

Fortsetzung am:         24.10.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    27.10.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    31.10.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    10.11.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    22.11.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    24.11.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    28.11.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    29.11.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    30.11.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

Sachverhalt:
Dem 21-jährigen Angeklagten wird Mord, Raub mit Todesfolge und Fahren ohne Fahrerlaubnis vorgeworfen. Er soll sich am 19.04.2022 in Mainz um 05:00 Uhr morgens mit Tötungsabsicht zur Wohnung der Geschädigten begeben haben. Dort soll er geklingelt haben und die Geschädigte soll in ihre Wohnung eingelassen haben. Er soll ihr anschließend ein mitgebrachtes Messer vorgehalten und sie anschließend geknebelt haben. Sodann soll er mehrfach auf die Geschädigte eingestochen sowie Gewalt gegen ihren Hals angewendet haben. Infolge dieser Verletzungen soll die Geschädigte sodann verstorben sein. Er soll sodann – wie zuvor beabsichtigt ­– das Fahrzeug der Geschädigten entwendet haben und mit diesem nach Gemünden gefahren sein. Über eine Fahrerlaubnis soll er nicht verfügt haben. Die Geschädigte soll die Nachbarin des Angeklagten gewesen sein.

Der Angeklagte ist mehrfach vorbestraft. Ob sich der Angeklagte zur Tat eingelassen hat, ist nicht bekannt.

Donnerstag, 20. Oktober 2022
5. Strafkammer (Große Strafkammer) – Saal 201

09:00 Uhr     Vergewaltigung

Fortsetzungen am:     03.11.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    11.11.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    18.11.2022, 14:00 Uhr, Saal 201

                                    21.11.2022, 08:30 Uhr, Saal 201

                                    28.11.2022, 13:30 Uhr, Saal 201

                                    30.11.2022, 14:00 Uhr, Saal 201

                                    02.12.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

Sachverhalt:
Dem 29-jährigen Angeklagten wird im Zeitraum August 2019 bis 12.04.2022 in Nieder-Olm und anderenorts gefährliche Körperverletzung, sexuellem Übergriff, Nötigung und Bedrohung vorgeworfen. Die gewalttätigen Übergriffe solle alle zum Nachteil der ehemaligen Freundin des Angeklagten erfolgt sein.

Anfang bis Mitte August 2019 soll der Angeklagte die Geschädigte mehrfach ohne Veranlassung gegen den Kopf und Arm geschlagen haben. Zudem soll er ihr mehrfach mit der Hand und dem Ellenbogen gegen den Rücken geschlagen haben. Zudem soll er ihre Beine weggetreten haben, sodass sie hingefallen sein soll. Dort soll er sie auf dem Boden liegend gewürgt und ihren Kopf auf den Boden geschlagen haben. Die Geschädigte soll Hämatome, Kopfschmerzen, Würgemale und Schmerzen an der Luftröhre erlitten haben.

Ende September / Anfang Oktober 2019 soll der Angeklagte den Kopf der Geschädigten in seinem Haus in Nieder-Olm gegen die Wand geschlagen haben. Zudem soll er ein Ladekabel mit derartiger Wucht in ihre Richtung geworfen haben, dass sie dieses wie ein Peitschenhieb getroffen haben soll. Die Geschädigte soll Schmerzen und blaue Flecke erlitten haben.

Am 25.10.2019 soll die Geschädigte ohne Wissen des Angeklagten eine Kerb in Sporkenheim besucht haben. Nachdem der Angeklagte hiervon Kenntnis erlangen haben soll, soll er sie dort aufgesucht haben. Er soll sie geschlagen und von dort Weg zum Auto gezogen haben. Er soll ihr sodann an die Brust und in den Schritt gefasst haben. Auch soll er mehrfach mit deinem Schlüsselbund ins Gesicht geschlagen haben. Während der Autofahrt nach Nieder-Olm soll er mehrfach weiter auf sie eingeschlagen haben. In Nieder-Olm angekommen, soll die Geschädigte versucht haben, weg zu laufen. Der Angeklagte soll sie eingeholt und zu Boden gebracht haben und dort mehrfach ihren Kopf und Oberkörper auf den Asphalt geschlagen haben. Er soll sie zurück ins Haus gezerrt und dort weiter auf sie eingeschlagen haben. Die Geschädigte soll diverse Schmerzen, blaue Flecken und Schrammen erlitten haben.

Am 16.11.2019 soll der Angeklagte die Geschädigte solange gewürgt haben, bis diese bewusstlos zu Boden gegangen sein soll.

Am 01.01.2020 soll es aus unbekanntem Anlass erneut zum Streit gekommen sein, in dessen Verlauf der Angeklagte der Geschädigten ins Gesicht geschlagen haben soll und gegen ihre Knie getreten haben soll, sodass diese zu Boden gestürzt sein soll. Er soll sie sodann in eine Seitenstraße gezogen und mehrfach mit dem beschuhten Fuß gegen ihren Kopf und die Rippen getreten haben. Die Angeklagte soll mehrere Verletzungen davon getragen haben.

Am 16.11.2021 soll es erneut zu einem Streit gekommen sein, in dessen Folge die Geschädigte die Flucht ergriffen haben soll. Der Angeklagte soll ihr hinterher gerannt sein und sie mit einem Tritt zu Boden gebracht haben. Sodann soll er sich gepackt und in seinen Pkw verbracht haben. Dort soll er sie auch mehrfach geschlagen und sie aufgefordert haben, ihn nach Hause zu fahren. Bei einem verkehrsbedingten Halt soll die Geschädigte versucht haben, aus dem Auto zu springen. Der Angeklagte soll sie jedoch zurückgehalten haben und sie für einige Sekunden gewürgt zu haben. Die Geschädigte soll diverse Verletzungen erlitten haben.

Am 12.04.2022 soll sich die Geschädigte zur Wohnadresse des Angeklagten begeben haben. Der Angeklagte soll der Geschädigte eine Affäre vorgeworfen haben und hierbei ausgerastet und körperlich übergriffig geworden sein. Er soll sie mehrfach geschlagen und gewürgt haben. Als sie geäußert haben soll, keine Luft zu bekommen, soll er gedroht haben, sie umzubringen. Zudem soll er sexuell übergriffig geworfen sein. Die Übergriffe sollen sich über mehrere Stunden hingezogen haben.

Der Angeklagte ist bereits mehrfach, auch einschlägig, vorbestraft. Der Angeklagte hat keine Angaben z u den Tatvorwürfen gemacht.

Freitag, 21. Oktober 2022
1. Strafkammer (Schwurgericht/große Strafkammer) – Saal 201

09:00 Uhr     Versuch des Mordes

Fortsetzungen am:     02.11.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    07.11.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    09.11.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    14.11.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    02.12.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    07.12.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

Sachverhalt:
Dem 32-jährigen Angeklagten wird unter anderem versuchter Mord sowie versuchte gefährliche Körperverletzung und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen.

Am 22.03.2022 soll sich der Angeklagte zu einer Fahrschule in Mainz begeben haben, wobei er ein Messer bei sich geführt haben soll. Vor der Fahrschule sollen sich drei Zeugen befunden haben. Der Angeklagte soll sodann von hinten auf den einen Zeugen schnell zugegangen sein und mit dem Messer mehrfach in den Bereich des Halses und Kopfes gestochen haben. Es soll dem Zufall zu verdanken gewesen sein, dass nicht die Halsschlagader oder Hirnnerven verletzt worden seien. Als der weitere Zeuge eingegriffen haben soll, soll der Angeklagten von dem ersten Geschädigten abgelassen haben und dem eingreifenden Zeugen in den Oberarm gestochen haben. Nun soll auch der dritte Zeuge versucht haben, den Angeschuldigten von den bereits Geschädigten fernzuhalten. Er soll den Zeugen nach hinten gestoßen haben, wodurch dieser rücklings zu Fall gekommen sein soll. Der Angeklagte soll mit dem Messer auf den Zeugen sodann zugegangen sein. Der Angeklagte soll sodann durch die eingetroffene Polizei aufgehalten worden sein.

Er ist bisher strafrechtlich nicht in Erscheinung getreten. Der Angeklagte machte von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch.

Mittwoch, 26. Oktober 2022
3. Strafkammer (Große Strafkammer) – Saal 201

09:00 Uhr     Schwerer Raub

Fortsetzungen am:     31.10.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    02.11.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

Sachverhalt:
Dem 54-jährigen Angeklagten wird vorgeworfen, am 31.03.2020 in Mainz sich wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung strafbar gemacht zu haben.

Der Angeklagte soll sich am Tattag mit einem Zeugen am Rheinufer in Mainz aufgehalten haben. Er soll den Zeugen gegen Mittag gebeten haben, ihm Geld zu geben, um Wodka zu kaufen. Der Zeuge soll ich geweigert haben. Daraufhin soll es zu einem Gerangel gekommen sein, durch welches der Angeklagte versucht haben soll, das Geld, welches der Zeuge in der Hand gehalten haben soll, an sich zu bringen. Er soll es ihm entrissen haben. In der Folge soll der Zeuge den Angeklagten gepackt haben, um das Geld wiederzuerlangen. Der Angeklagte soll den Zeugen zu Boden gestoßen und mit einer Eisenstange auf den Kopf des Zeugen eingeschlagen haben. Sodann soll er mit dem Geld sich vom Tatort entfernt haben. Der Zeuge soll eine Schädelprellung und eine Kopflatzwunde erlitten haben.

Der Angeklagte ist einmalig strafrechtlich in Erscheinung getreten. Der Angeklagte hat sich zu den Tatvorwürfen, mit Ausnahme der Aussage, dass es einen Streit gegeben habe, nicht weiter eingelassen.

Donnerstag, 27. Oktober 2022
5. Strafkammer (Große Strafkammer) – Saal 201

09:30 Uhr     Wohnungseinbruchdiebstahl u.a.

Fortsetzungen am:     04.11.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

                                    10.11.2022, 09:00 Uhr, Saal 201

Sachverhalt:
(Es handelt sich um das ursprünglich für den 20.07.2022 angesetzte Strafverfahren)

Dem 41-jährigen Angeklagten wird Diebstahl und Sachbeschädigung in Worms im Zeitraum 14.07.2019 bis 29.07.2019 vorgeworfen.

In dem Zeitraum 14.07.2019, 20:00 Uhr und 15.07.2019, 07:00 Uhr, soll sich der Angeklagte zu einer Gärtnerei in Worms begeben haben. Dort soll er die Folie des Gewächshauses aufgeschlitzt haben. Er soll diverse Gegenstände im Wert von rund 2.000 € entwendet haben. Der Sachschaden soll circa 500 € betragen haben.

Am 21.07.2019 soll der Angeklagte ein Fenster eines Pfarrhauses eingeschlagen haben. Ein zuvor dort anwesender Zeuge soll das Haus gegen 15:30 Uhr verlassen haben. Zwischen 15:30 und 18:30 Uhr soll sich der Angeklagte erneut dorthin begeben haben. Der Angeklagte soll eine Holztür aufgehebelt haben und in den Keller gelangt sein. Anschließend soll er auch die Tür zur Pfarrwohnung im ersten Stock aufgehebelt haben. Er soll rund 2000 € Bargeld, Briefmarken im Wert von 100 €, einen Laptop im Wert von 700 €, eine Kreditkarte, einen weiteren Laptop im Wert von 799 €, ein Tablet im Wert von 650 €, Kopfhörer im Wert von 150 €, weitere Gegenstände, insbesondere diversen Schmuck, sowie Ordner mit Unterlagen entwendet haben. Insgesamt soll er Gegenstände im Wert von ca. 13.000 € entwendet haben. Der Sachschaden soll rund 500 € betragen haben.

Am gleichen Tag soll der Angeklagte die Tür der Sakristei sowie die Tür des Küsterraumes der evangelischen Kirche in Worms aufgebrochen haben. Er soll Gegenstände im Wert von 400 € entwendet haben. Der Sachschaden soll ca. 600 € betragen haben.

Zu einem späteren Zeitpunkt soll der Angeklagte das Gemeindehaus der evangelischen Gesamtgemeinde aufgesucht haben. Er soll dort die Tür zum Gemeindesaal aufgebrochen und 40 € Bargeld entwendet haben. Es soll ein Sachschaden in Höhe von 750 € entstanden sein.

Im Zeitraum 21.07.2019, 12:15 Uhr und 22.07.2019, 06:45 Uhr, soll sich der Angeklagte zu einem Blumenpavillon in Worms begeben haben. Er soll die dortige Tür aufgebrochen haben. Er soll hierbei Gegenstände im Wert von rund 1.200 € erlangt haben. Der Sachschaden soll circa 500 € betragen haben.

In einem Zeitraum zwischen dem 27.07.2019 und 29.07.2019 soll der Angeklagte durch ein WC-Fenster in ein Caritas Kaufhaus eingedrungen sein. Er soll dort die Scheibe des Büros eingeschlagen haben. Dort soll er Bargeld im Wert von rund 3.200 € entwendet haben. Der Sachschaden soll rund 500 € betragen haben.

Der Angeklagte ist bereits mehrfach strafrechtlich in Erscheinung getreten. Er hat sich bisher zu den Vorwürfen nicht eingelassen.

Berufungsverfahren:

Dienstag, 04. Oktober 2022
2. Strafkammer (kleine Strafkammer) – Saal 14

09:00 Uhr     Urkundenfälschung

13:00 Uhr     Falsche Verdächtigung

 

Donnerstag, 06.10.2022
6. Strafkammer (kleine Strafkammer) – Saal 14

09:00 Uhr       Urkundenfälschung u.a.

13:30 Uhr       Betrug

 

2. Strafkammer (kleine Strafkammer) – Saal 111

09:00 Uhr       Vergehen nach § 29 BtMG

13:00 Uhr       Fahren ohne Fahrerlaubnis

Montag, 10. Oktober 2022
7. Strafkammer (kleine Strafkammer) – Saal 14

09:00 Uhr     Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes

 

Dienstag, 11. Oktober 2022
3. Strafkammer (kleine Jugendkammer) – Saal 201

09:00 Uhr       Gefährliche Körperverletzung

2. Strafkammer (kleine Strafkammer) – Saal 14

10:00 Uhr     Betrug

Donnerstag, 13.10.2022
2. Strafkammer (kleine Strafkammer) – Saal 111

09:00 Uhr       Gefährliche Körperverletzung u.a.

6. Strafkammer (kleine Strafkammer) – Saal 14

09:00 Uhr       Falsche Versicherung an Eides Statt

12:00 Uhr       Fahrlässige Körperverletzung

13:30 Uhr       Sachbeschädigung

Montag, 17. Oktober 2022
7. Strafkammer (kleine Strafkammer) – Saal 14

09:00 Uhr       Räuberischer Diebstahl

3. Strafkammer (kleine Jugendkammer) – Saal 201

09:00 Uhr       Verbrechens nach § 29a BtMG

Donnerstag, 20. Oktober 2022
6. Strafkammer (kleine Strafkammer) – Saal 14

09:00 Uhr     Körperverletzung

12:00 Uhr     Urkundenfälschung

14:30 Uhr     Vergehens nach § 29 BtMG

Montag, 24. Oktober 2022
7. Strafkammer (kleine Strafkammer) – Saal 14

09:00 Uhr     Besonders schwerer Fall des Diebstahls

Donnerstag, 27. Oktober 2022
6. Strafkammer (kleine Strafkammer) – Saal 14

09:00 Uhr     Besonders schwerer Fall des Diebstahls

FORTSETZUNGSTERMINE BEREITS BEGONNENER STRAFVERFAHREN:

3. Strafkammer (große Strafkammer) – Saal 201 -

Beginn des Verfahrens:         27.09.2022 (schwerer Raub)

Fortsetzungen am:     04.10.2022, 09:00 Uhr

                                    07.10.2022, 09:00 Uhr

                                   

2. Strafkammer (kleine Strafkammer) – Saal 111 –

Beginn des Verfahrens:         27.09.2022 (Gefährliche Körperverletzung)

Fortsetzung am:         07.10.2022, 09:00 Uhr         


** Ende der Liste **